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Klassik Garage Kronberg GmbH & Co. KG
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Die Illusion vom Dornröschen löst sich beim Öffnen des Containers in lauter Rostpartikel auf…
Beim Öffnen der großen Kiste zerbröselt die schöne Illusion in ihre nicht vorhandenen Bestandteile. Genau wie die knusprige Karosserie von Little Boy, bei der gefühlt aus fast allen Poren der Rost rieselt. Leider steht der zitronengelbe Targa tatsächlich so trostlos da, wie es die zuvor von Klassiker-Scout Rick gesendeten Fotos bereits vermuten ließen. Schnell ist klar, dass dieser 911er ganz sicher nicht das ist, was anderswo als eine brauchbare Restaurierungsbasis bezeichnet werden würde…
Aber es bringt ja auch nichts, so einen Barn Find in die Ecke zu bugsieren. Das Ziel ist ohnehin schon klar anvisiert: Der Boxer soll wieder auf die Beine kommen! Denn so ein 1970er Ersthand-Targa ist heutzutage nun mal kaum mehr aufzutreiben – und Little Boy ein absoluter Glücksgriff. Wir rekapitulieren nochmal kurz das Schicksal des Porsche, der im April 1970 mit der Fahrgestellnummer vom Band lief: Rund zehn Jahre lässt Erstbesitzer David Brzezinski seinen Boxer im Ring; er sammelt dabei mutmaßlich genau jene 70.674 Meilen, die auf dem Speedometer stehen. Dann sorgt ein Motorschaden in den frühen Achtzigern für den vorzeitigen Knockout des Zuffenhauseners.
Vorzeitiger Knockout in den USA: Little Boy verbringt rund 30 Jahre im Wachkoma
Durch einen „Brandbeschleuniger“ in Form austretenden Öls im Heckabteil wird der Wagen zusätzlich schwer gezeichnet. Der waidwunde Porsche, den die Gattin des Besitzers liebevoll Little Boy nennt, verharrt rund 20 Jahre im Stillstand auf der Auffahrt, nur um anschließend als vermeintlicher Barn Find noch einmal einen längeren Zwischenstopp in einer Scheune in Pennsylvania einzulegen…
Back in good old Germany – zur Bestandsaufnahme: Bei schonungsloser Betrachtung gibt die Substanz des ausgeknockten Boxers allenfalls Anlass für einen Hauch Hoffnung. Ohne Fünkchen. Okay, das Interieur ist noch drin, die begehrten Fuchs-15-Zöller sind noch dran, und die ob ihres Formats unter Insidern nur Deep Six genannten Räder machen sogar einen brauchbaren Eindruck. Vielleicht tut’s ja auch noch das gute Becker Grand Prix, das seinerzeit als Extra zum Grundpreis von gut Zoiper Click2Dial30.000DE Mark (oder rund 10.000 $) dazu bestellt werden musste.
Aber karosserieseitig ist es zunächst viel einfacher festzustellen, welche Bereiche nicht vom Rost angeknabbert oder bereits zerfressen sind: nämlich fast keine. Bodenbleche, Türen, Kotflügel, Seitenteile, Sitzmulden, Schweller, Abschlussbleche – die Karosserie ist quasi von oben bis unten vom braunen Berserker verwüstet. Wobei der Vorderbau mitsamt Windlauf noch den besten Eindruck macht, ebenso wie der Scheibenrahmen und der typische Targabügel.